Die 11 besten Parks in Berlin - die grünen Lungen der Stadt
Entdecken Sie die 11 besten Parks und Gärten Berlins. Vom Tiergarten bis zum Tempelhofer Feld: die grünsten Orte der Stadt.
Practical Tips • History • 13 Min. Lesezeit
In diesem Artikel zeigen wir Ihnen die schönsten Parks und Grünflächen Berlins. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Geschichte der Stadtparks in Europa.
Mit Stand 2021 ist Berlin die größte Stadt der EU. Es gibt viele Sehenswürdigkeiten in Berlin. Vielleicht kennen Sie die Stadt als riesiges Netz ausgefallener Clubs, als Zentrum spannender Kulturorte oder als Paradies für faszinierende Museen und Galerien. Berlin hat aber auch viele schöne Parks. In der deutschen Hauptstadt gibt es über 2.500 öffentliche Parks und Gärten! Tatsächlich bestehen mehr als 30% der Stadtfläche aus Grünflächen und Wald. Berlin ist also, wie man sich leicht denken kann, eine ziemlich grüne Stadt.
Geschichte der Stadtparks
Über Jahrhunderte gehörten Gärten und andere Grünflächen, wie der größte Teil des Landes in Europa, Herrschern, besonders wohlhabenden Menschen oder der Kirche. Das änderte sich im 17. und 18. Jahrhundert. Damals wurde es üblich, Teile des privaten Raums für die Öffentlichkeit zu öffnen. In vielen französischen und deutschen Städten entstanden zu dieser Zeit Promenaden, vom französischen se promener, also „spazieren gehen“. Sie dienten der Erholung und dem Flanieren. Das war der Anfang dessen, was später zum Stadtpark wurde!
Damals war in weiten Teilen Europas der vorherrschende Stil dieser frühen Parkformen als jardins à la française bekannt, also als „französische Gärten“. Das waren eher architektonisch gestaltete Naturräume. Im Mittelpunkt standen Symmetrie und Ordnung. Französische Gärten sollten vor allem die Macht des Menschen zeigen. Sie sollten beweisen: „Wir, die Menschen, haben die Natur selbst beherrscht!“
Einen ganz anderen Ansatz entwickelte man im frühen 18. Jahrhundert in England. Gartenkünstler und Landschaftsgestalter versuchten dort, ländliche Landschaften möglichst unberührt nachzubilden. Englische Gärten waren also natürliche Naturräume - das ist hier keine Tautologie :).
Doch in Deutschland entstand im 19. Jahrhundert etwas ganz anderes: das Konzept des „Volksgartens“ („Garten des Volkes“). Mit der Zeit wurde daraus der „Volkspark“ („Park des Volkes“) oder einfach der „Stadtpark“ („städtischer Park“). Das war ein deutlich offenerer Raum für alle. Man gestaltete ihn mit Denkmälern und Bauwerken in historischen Stilen. Die Idee hinter den deutschen „Volksgärten“ war ein öffentlicher Ort für alle. Ein Ort, an dem Menschen aus allen Schichten einander begegnen und zusammenkommen konnten. Im Mittelpunkt stand also die Gemeinschaft. Umgeben nicht nur von Natur, sondern auch von Gebäuden und Denkmälern. Sie sollten an gemeinsame Herkunft, Kultur und Geschichte erinnern.
Kurz gesagt lassen sich historische europäische Gartenstile stark vereinfacht so einordnen: Französisch = Symmetrie und Macht; Englisch = naturnah und rustikal; Deutsch = offen und gemeinschaftsorientiert.
Die rasche Industrialisierung und der anschließende wirtschaftliche Aufschwung führten in Europa zu starkem Bevölkerungswachstum. Mit den veränderten Lebensbedingungen wurden Parks mehr als nur schöne Orte oder Treffpunkte. Für Menschen, die im erstickenden Smog der Industriestädte arbeiteten und lebten, waren Parks „Rückzugsorte“ („Orte des Rückzugs“). Deshalb wurde es notwendig, in Städten und stark industrialisierten Gebieten Grünflächen anzulegen. Das sind Gründe, warum Berlin - eines der wichtigsten Industriezentren der Welt im 19. Jahrhundert - so viele Parks und Grünflächen hat, darunter auch einige unberührte Wälder...
Hier ist unsere Walkative-Liste der TOP 11 Parks in Berlin.
🏞 Grunewald
🏞 Tiergarten
🏞 Schlossgarten Charlottenburg
🏞 Botanischer Garten
🏞 Britzer Garten
🏞 Schlosspark Köpenick
🏞 Volkspark Humboldthain
🏞 Schillerpark
🏞 Treptower Park
🏞 Volkspark Friedrichshain
🏞 Tempelhofer Feld
Grunewald
Der Grunewald ist eigentlich kein Park, sondern ein richtiger Wald. Auf Englisch könnte man den Namen mit "Green Forest" wiedergeben. Er ist die größte Grünfläche in Berlin. Der Wald reicht vom schönen Ortsteil Wannsee am Stadtrand bis ins elegante Charlottenburg, das schon deutlich näher am Zentrum liegt. Der Grunewald ist ideal für alle, die dem Trubel der Stadt kurz entkommen möchten. Statt Straßenlärm gibt es hier viel Natur. Durch den Wald führen zahlreiche Wege , außerdem stehen hier einige Bauten. Völlig unberührte Wildnis sollten Sie also nicht erwarten. In einigen Badeseen im Waldgebiet kann man auch schwimmen.
Sehenswert ist das Renaissance-Jagdschloss (Jagdschloss), eines der ältesten erhaltenen Schlösser Berlins. Spannend ist auch die verlassene Abhörstation aus dem Kalten Krieg auf dem künstlich aufgeschütteten Teufelsberg (Devil's Mount/Hill). Oder Sie steigen auf den Grunewaldturm. Er wurde Ende des 19. Jahrhunderts für Wilhelm I. gebaut, den ersten Kaiser des neu gegründeten Deutschen Reiches.
Kurz gesagt: Der Grunewald ist ein toller Ort zum Wandern, Laufen oder Radfahren. Entdecken, abschalten und Natur genießen!
Tiergarten
Der Name „Tiergarten“ heißt wörtlich etwa „Garten für Tiere“. Früher nutzten die Brandenburger Kurfürsten (Fürsten mit Wahlrecht im Heiligen Römischen Reich) das Gebiet als Jagdrevier. Im 18. Jahrhundert entstand hier ein Barockpark. Später wurde er erweitert und teilweise in einen englischen Landschaftspark umgestaltet. Mit der Zeit kamen zahlreiche Skulpturen und Denkmäler hinzu. Ein besonders eindrückliches Kapitel der Tiergarten-Geschichte spielt nach dem Zweiten Weltkrieg. Kohle war knapp, Holz wurde dringend gebraucht. Deshalb wurden nach und nach über 99 % der Bäume gefällt. Von 200.000 Bäumen überlebten nur 700. Das Wiederaufforstungsprogramm begann in den 1960er-Jahren.
Heute ist der Tiergarten die zweitgrößte Grünfläche Berlins. Der öffentliche Park erstreckt sich vom Brandenburger Tor bis zum ältesten Zoo Deutschlands. Unterwegs sehen Sie weitere interessante Denkmäler und Sehenswürdigkeiten. Dazu gehören das Sowjetische Ehrenmal für den Zweiten Weltkrieg, das an den sowjetischen Sieg über die Nationalsozialisten erinnert, die Siegessäule (Victory Column, errichtet zur Erinnerung an die Niederlage Dänemarks gegen die preußische Armee im 19. Jahrhundert) und das Bismarck-Denkmal. Es ist einem bedeutenden preußischen Staatsmann und einem der Wegbereiter der deutschen Einigung gewidmet. Sehenswert sind auch die Luiseninsel , eine kleine Insel im Park, und der Englische Garten mit seinem schönen reetgedeckten Teehaus.

Das Besondere an diesen 210 Hektar (520 acres) Grünfläche ist jedoch ihre Lage - der Tiergarten liegt mitten im Herzen von Berlin. Nicht viele Weltstädte haben eine so große Grünfläche direkt im Zentrum. Hier kann man spazieren gehen, laufen, Rad fahren, Kanu fahren und vieles mehr. Kurz gesagt: Der Tiergarten ist ein idealer Ort zum Entspannen im Zentrum von Berlin.
Schlossgarten Charlottenburg
Viele kennen Charlottenburg als bekanntes Berliner Viertel mit Boutiquen und vielen weiteren Einkaufsmöglichkeiten. Das eigentliche Schmuckstück des Viertels ist jedoch kein Einkaufszentrum, sondern das schöne Charlottenburger Schloss aus dem 17. Jahrhundert. Es diente als wichtigste königliche Residenz in Deutschland. In Auftrag gab es Sophie Charlotte, die Ehefrau von Friedrich I.; erbaut wurde es im Barockstil .
Hinter dem Schloss erstreckt sich ein prächtiger Schlossgarten (Schlosspark). Hier treffen zwei Formen der Parkgestaltung aufeinander: der englische Landschaftsgarten des 18. Jahrhunderts und der französische Garten des 19. Jahrhunderts. Außerdem gibt es im Park einige interessante Gebäude und Anlagen...
Kurioses Detail: Im Schlossgarten wächst eine große tropische Pflanze aus Mexiko, die Agave. Sie blüht sogar ab und zu - sagen wir: etwa alle 100 Jahre, denn sie gilt als Jahrhundertpflanze.

Botanischer Garten
Der Botanische Garten in Berlin-Steglitz wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts angelegt. Damals zeigte man dort exotische Pflanzen aus den deutschen Kolonien. Heute wachsen in diesem Garten im Südwesten Berlins mehr als 20.000 Pflanzenarten. Damit zählt er zu den artenreichsten Orten Europas und gehört zugleich zu den größten botanischen Gärten der Welt.
Der Botanische Garten umfasst eine Fläche von mehr als 40 Hektar! Heute gehört das gesamte Areal zur Freien Universität Berlin. Der parkartige Bereich umfasst viele Gewächshäuser, einige Ausstellungspavillons, ein rein botanisches Museum - das einzige in Europa - und sogar einen zerstörten unterirdischen Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Sehenswert ist auch das große, 14 Hektar umfassende Arboretum (von lateinisch arbor, „Baum“) mit einer Sammlung von Rosen und Sträuchern. Einer der wichtigsten Bereiche des Gartens ist der Große Pavillon, das Große Tropenhaus. Das Große Tropenhaus ist 25 Meter hoch und von kleineren Gewächshäusern umgeben. Es ist ein schönes Beispiel für die Glas- und Stahlarchitektur des frühen 20. Jahrhunderts.
Planen Sie insgesamt mindestens zwei Stunden ein, wenn Sie diese Fundgrube botanischer Schönheit und Wissens in Ruhe erkunden möchten.
Britzer Garten
Britz ist ein Ortsteil im Süden Berlins. In den 1980er-Jahren wurde in Britz für die bevorstehende Bundesgartenschau ein neuer Landschaftspark angelegt.
Der Eintritt kostet ein paar Euro, lohnt sich aber. Besonders, wenn Sie schöne Blumenbeete, malerische Seen und idyllische Ausblicke mögen. Auf dem Kalenderplatz steht die größte Sonnenuhr Europas. Außerdem gibt es eine Garteneisenbahn mit einer 5 km langen Strecke.
Wenn Sie nach dem Spaziergang eine Pause brauchen, finden Sie rund um den Park einige Cafés. Die Tische stehen an Teichen und zwischen Rosengärten. Was passt da besser als eine Tasse Kaffee oder ein Dessert mitten im Grünen?
Schlosspark Köpenick (Köpenick Palace Park)
Köpenick ist ein schöner Stadtteil am Rand von Südost-Berlin. Vom Stadtzentrum dauert die Fahrt etwa 30 Minuten. Köpenick war früher eine mittelalterliche Stadt mit slawischen Wurzeln. Der Name „Copnic“ bedeutete wörtlich „Inselort“. Und tatsächlich wirkt die Gegend ein wenig wie eine Insel, genauer gesagt wie eine Halbinsel. Dort liegt ein hübscher kleiner Park mit einem schönen kleinen Schloss aus dem 16. Jahrhundert.
Wenn Sie in Köpenick sind, sollten Sie auch den Hauptplatz nicht verpassen. Dort sehen Sie eines der ältesten erhaltenen Häuser Berlins aus dem Jahr 1616. Es ist ein barockes Fachwerkhaus in Alt-Köpenick Nr. 36. Die ganze Gegend ist reich an Gebäuden aus dem 18. und 19. Jahrhundert, darunter das Rathaus Köpenick und die Laurentiuskirche .

Volkspark Humboldthain
Der Volkspark Humboldthain ist ein bekannter öffentlicher Park im Stadtteil Gesundbrunnen im Norden Berlins. Er wurde in den 1860er Jahren eröffnet und nach dem berühmten preußischen Geografen und Entdecker Alexander von Humboldt benannt.
Viele kommen wegen des erhaltenen Flakturms* in den Park. Heute ist der Turm mit seinem Bunker ein sehr guter Aussichtspunkt. Natürlich zieht dieser Ort viele Fotobegeisterte und alle an, die Panoramablicke lieben. Wer gern Sport macht, kann auch den Bunkerhügel hinauflaufen. Viele trainieren hier Bergläufe. Im Zentrum Berlins findet man kaum einen besseren Ort für Jogger, die eine Herausforderung suchen.
* Flaktürme waren Flugabwehrtürme, die die Nationalsozialisten im Zweiten Weltkrieg errichten ließen; drei davon standen in Berlin.
In der Mitte des Parks liegt außerdem ein schöner Rosengarten (Rosengarten). Dazu kommen Spielplätze für Kinder und im Winter ein Rodelhügel (bekannt als Humboldthöhe, also „Humboldt-Hügel“). An heißen Sommertagen ist Schwimmen im Freibad im wahrsten Sinne erfrischend.
Kurz gesagt: Ob Sport, Spuren des Zweiten Weltkriegs oder einfach Sonnenuntergang und ein schöner Blick auf Berlin - der Humboldthain ist eine sehr gute Wahl.
Treptower Park und Spreepark
Treptower Park liegt an der Spree, dem wichtigsten Fluss Berlins. Er gehört ohne Zweifel zu den beliebtesten Erholungsorten der Menschen in Berlin und bietet viel Abwechslung. Im Park steht ein eindrucksvolles Sowjetisches Ehrenmal. Es erinnert an die sowjetischen Soldaten, die im Zweiten Weltkrieg ums Leben kamen. Etwa 80.000 Soldaten der Roten Armee starben in der Schlacht um Berlin, die im April und Mai 1945 stattfand.
Verpassen Sie auch die schöne Insel der Jugend nicht! Sie ist über die schöne Abteibrücke mit dem Treptower Park verbunden. Sportflächen mit Geräten, Restaurants, schöne Ausblicke von der Liebesbrücke und die Insel selbst: Die Liste der Gründe für einen Besuch ließe sich fortsetzen...
BONUS: Wenn du noch ein Stück weitergehst, findest du eine weitere, deutlich wildere Grünfläche. Sie heißt Plänterwald (sinngemäß etwa Nutzwald) und wirkt wie eine Fortsetzung, fast wie ein Teil des Treptower Parks. Das Matroschka-Prinzip dieser Gegend endet hier aber noch nicht. Denn in diesem Wald liegt ein weiterer, kleinerer Park: der Spreepark, ein Freizeitpark ... genauer gesagt ein ehemaliger, denn er wurde 2001 aufgegeben.
Schillerpark
Friedrich Schiller gehört zu den bekanntesten deutschen Dichtern der Geschichte. Anfang des 20. Jahrhunderts beschlossen die Berliner Behörden, den 100. Todestag des Dichters zu würdigen. So wurde der Schillerpark im Jahr 1913 eröffnet. Er liegt in einem der kulturell vielfältigsten Ortsteile Berlins - Wedding (ausgesprochen [ˈvɛdɪŋ]).
Der Schillerpark war wahrscheinlich der erste Park in Deutschland, der wirklich als städtischer „Volkspark“ („Park für das Volk“) geplant wurde, also nach dem oben erklärten Konzept. Seine Entstehung markierte einen Wandel in der europäischen Gartengestaltung.
Volkspark Friedrichshain
Der Volkspark Friedrichshain wurde 1846 eröffnet und war von Anfang an für alle gedacht. Der Friedrichshain gilt daher als der älteste kommunale Park in Berlin. Er liegt zwischen zwei sehr bekannten Ortsteilen Berlins - Friedrichshain und Prenzlauer Berg. Vom bekannten Berliner Knotenpunkt Alexanderplatz erreichst du ihn gut zu Fuß.
Neben seiner historischen Bedeutung findest du im Park viele Kunstwerke, vor allem Skulpturen und Denkmäler. Das bekannteste ist der beeindruckende Märchenbrunnen im südöstlichen Teil des Parks, ein Brunnen mit Szenen aus bekannten deutschen Märchen. In der Mitte liegt ein schöner Schwanenteich mit ... Enten überall :).
Im Park befindet sich außerdem das größte Freiluftkino Berlins. Wenn du im Sommer hier bist, schau also vorher ins Programm.
Auch der Volkspark Friedrichshain ist eine grüne Oase in Berlin und ideal für Sport. Wege und Straßen führen durch den Park und rund um die Hügel. Damit ist er ein weiterer guter Ort für Jogger und alle, die gern aktiv sind.
Tempelhofer Feld
Streng genommen ist das Tempelhofer Feld ein Stadtpark. Viele Bäume sollte man hier aber nicht erwarten. Denn wie der Name schon sagt, ist das Feld eher ... ein Feld! Tatsächlich war es früher ein Flugfeld. Bis 2008 war das Tempelhofer Feld noch ein richtiger Flughafen. Vor rund 100 Jahren zählte er sogar zu den drei größten Flughäfen in Europa. Zeiten ändern sich. Heute dient diese riesige Fläche (350 ha) zwischen den Berliner Stadtteilen Neukölln und Tempelhof als Park.
Das Feld hat eine ganz besondere Atmosphäre, vor allem im Sommer, wenn es voller Menschen ist. Was die Leute hier alles machen, kann einen wirklich überraschen.
Für viele, die schon einmal auf dem Feld waren (so nennen es in Berlin fast alle), ist dieser Park auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens der Inbegriff des Berliner Lebens: Freiheit, Vielfalt und ein lockeres Miteinander ...
Man kann mit Freunden oder Menschen, die man gerade kennengelernt hat, ein Bier auf der Wiese trinken. Oder irgendwo zwischen den Lerchen ein Buch lesen. Die Vögel bitte nicht stören, denn von April bis Juli kann gerade Brutzeit sein. Man kann mit anderen im Kreis tanzen oder meditieren, an Land windsurfen oder einfach den Sonnenuntergang genießen. Es ist ein guter Ort, um nette Menschen aus den verschiedensten Kulturen und Ecken der Welt kennenzulernen. Und wo sonst kann man Fahrrad fahren, Inlineskaten oder einfach über eine Start- und Landebahn spazieren? 🙂

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